Gegenüberstellung HP Prime/TI-Nspire CX CAS

Wenn man einen grafischen Taschenrechner benötigt, stechen bei der Suche zwei Geräte heraus, der HP Prime (speziell in seiner neuesten Version) sowie der TI-Nspire CX CAS.

Beide Geräte bieten vor allem eine gute Rechenleistung, und wenn es nur um diese geht, bleibt eigentlich nur der Prime. Er ist bei der Berechnung von Graphen einfach rasant, meines Wissens kommt in der Disziplin kein Konkurrenzprodukt mit. Aber es gibt ja noch andere Aspekte, die eine Kaufentscheidung beeinflussen.

In diesem Video habe ich meine Sichtweise dargestellt:

Ich hoffe, Ihr könnt Euch mit Hilfe dieses Videos eine etwas genauere Vorstellung von den Geräten machen, zumal ich die Verwendung der Geräte selber zeige und nicht die Anwendung der Simulations-/Emulationssoftware, auf die sich sehr viele Kritiker beschränken. Wir reden hier über die Geräte selber im Zusammenspiel mit der Software, die auf ihnen läuft, und nicht nur über eben diese Software. Denn schließlich geht es mir um die Rechner selber als Einheit aus Hard- und Soft-/Firmware.

Das im Video angesprochene Problem bezüglich der Eingabe eines Wertebereichs läßt sich in gewissem Rahmen lösen: Beide Rechner bieten die Möglichkeit, direkt bei der Eingabe einer Funktion sozusagen als Teil derselben einen Definitionsbereich anzugeben. Man kann zwar nur Intervalle im reellen Zahlenraum angeben, aber das dürfte für eine numerische Lösung auf dem Taschenrechner ausreichend sein. Die entsprechenden Eingabemethoden werde ich in einem weiteren Video darstellen. Und das findet sich hier: